INFO

"Hier ein neuer Stern am Berliner Rockhimmel, ein Duo namens ADAM13...und wer dachte, dass Berlin niemals Bands wie die White Stripes oder die Black Keys hervorbringen wird, sei hiermit eines Besseren belehrt, der Song heißt "doof"...() Ja, den Steilpass muss man sofort verwerten, dass ist natürlich nicht doof, ADAM13, unbedingt merken!"

(Steen Lorenzen, radioeins)

"Klasse!, endlich mal tws like in german, verspielter Garagensound und nicht immer nur britisch klingender Poprock, weiter so und nicht ändern !"

( Joe Trübenbach, FB Nutzer)

GEGRÜNDET :

Januar 2013

MITGLIEDER:

Phatsen – Gitarre, Gesang
Simon Brauer – Schlagzeug, Gesang

GENRE CA.:

Alternative, Rock 'n Roll, Garage, Punk, Blues - Mix Up mit dt.Texten

BASIS:

Berlin

KURZBIO:

Noch ist die Geschichte von ADAM13 schnell erzählt: Ein halbes Jahr im Proberaum, einen Tag im Studio – die erste EP ist im Kasten. Eigentlich wollten Phatsen und Brauer Anfang 2013 nur die langjährige Freundschaft in ein musikalisches Nebenprojekt verwandeln. Doch schon bei der ersten Session haben beide gemerkt: Das will mehr!
Die erste VÖ erfolgt mit der Single „doof“ am 17.09.2013. Radioplays folgen unmittelbar. Diverse Videos werden gefertigt, diverse Auftritte bestritten. Erstes Album "Knast im Kopf" im Jahr 2015/2016 veröffentlicht.

ÜBER DIE BAND UND DAS ALBUM:  

Am Anfang: ein lautstarkes Huaaah! Vielleicht hat mir mein Glücksbuddha gerade auf den Hinterkopf gehauen, um mich an das Wesentliche zu erinnern: "Deine Freiheit im Herzen fühlt sich eingesperrt." Wenig später stehe ich auf dem S-Bahnhof Südkreuz, meine Tochter an der Hand. Bald sind wir in Hamburg. Und eine neue Hymne ist mitgefahren: "Was machen die Kinder in Hamburg und Berlin?" Ja, was machen sie? Sie strampeln sich ab, sie haben "Stress im Kopf", weil sich "der Gedanke im Gedanken verrannt" hat, "die Nerven gespannt" sind. "Du machst dies, du machst das", aber vor allem machst du - wenn es gut kommt - Musik. 
(...) 
Zwei haben sich gefunden, um den Laib durchzukneten. Trommel und Stimmen, der Nukleus der Musik. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen äußerster Disziplin, Timing, ausgefeilten Breaks, treffsicheren Riffs und Licks, scharf formulierten Sätzen und dem, was die knallharte Arbeit freilegt: Überschuss, Chemie, neue Ressourcen, ein tief zufriedenes, nach innen und außen gekehrtes Lächeln beim Einzählen und Runterzählen der Songs. 

Manches klingt, als würde eine deutsche Postpunk-Band auf den wilden Blues von Jon Spencer treffen. Überspannt und parolenhaft. Doch es geht um mehr als das Plakative: Der Sinngehalt altbekannter Sätze löst sich auf und ein neuer wird geschaffen. Für den urbanen Großstadt-Blues. "Schicksal erschlägt, Schicksal schlägt zu, Schicksal müsste Schocksal heißen." 
Doch man kann das Schicksal in die Hand nehmen (wie die Sticks, die Gitarre, das Mikrofon). Man kann sich dem Schweinehund stellen ("Tiger im Käfig"), dem Verdrängungsprozess entgegenstemmen ("Was machen die Kinder in Hamburg und Berlin?"), sich den Kindern widmen ("Satt") und, ja, der Liebe. "Rumhängen in der Woche" ist jedenfalls keine Alternative. 

Denn da winkt sie schon, die chinesische Winkekatze, um die Geschäftemacher herbeizulocken: Kauft diese Band! Reiht sie ein bei den anderen großen Nuklei unserer Zeit: Black Keys, White Stripes, Royal Blood! Wo der Blues ist, da ist auch der Teufel nicht weit. Aber das ist eine Geschichte, die muss für ADAM13 erst noch geschrieben werden. Vorerst singen mein Glücksbuddha, meine Tochter und ich laut und gar nicht heimlich: "Die Freiheit im Herzen fühlt sich eingesperrt, obwohl sie jeden Moment loslaufen könnte." Los, Freiheit, lauf! Huaaah! - Steen Lorenzen, radioeins

 

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